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Detlef Cordes

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3.2.07

Mensch und Nutzvieh

"Zu Zweit" ist ein Gedicht von Wilhelm Busch aus der Zeit vor den Supermärkten und bevor die alltäglichen Grundbedürfnisse ganz selbstverständlich mit dem universalen Tauschmittel "Geld" befriedigt werden konnte.

Es war eine Zeit, in der die Menschen in enger Symbiose mit ihrem Nutzvieh lebten, dessen Verlust, erwa durch Krankheit, oft eine existentielle Katastrophe war. Das zeigt auch Buschs Gedicht vom "Nachbar Nickel".

Die Kuh, seit Jahrtausenden treue Begleiterin der Menschen. Der Mehrheit ihrer Artgenossinnen geht es allerdings nicht so gut wie diesem Exemplar:

Die Kuh

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"Zu Zweit" von Wilhelm Busch in meiner Vertonung zur Gitarre im freien Download.

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14.1.07

Das Kinderlied vom Geld

Das Kinderlied vom Geld: Geld ist etwas sehr Abstraktes und nicht so leicht zu verstehen. Uns Erwachsene umgibt es mit einer Selbstverständlichkeit, die wir schon gar nicht mehr hinterfragen können.

Ich habe als Kind nicht verstanden, warum wir im Geschäft für ein Blatt Papier so viele Dinge zu essen und zu trinken kaufen konnten und dann noch Metallmünzen zurückbekamen, von denen jede viel wertvoller aussah als das Papier.

Ich fand, beim Kaufmann gingen wir immer reicher hinaus als wir hineingegangen waren. - Warum konnten wir dann nicht noch viel mehr kaufen?

Warum kann man nicht alles kaufen, was man möchte? Warum kann man nicht einfach alles Geld ausgeben, das man hat? auf diese Fragen möchte das Kinderlied vom Geld Antworten geben.

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