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Frosch und Nachtigall/ Originaltext von Hoffmann von Fallersleben
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- Wenn die Nachtigallen schlagen,
ei, wem sollt es nicht behagen!
Tjo, tjo, tjo, tjo, tü, tü, tü,
zier, zier, zier, zier, zier.
Tjo, tjo, tjo, tü!
Tjo, tjo, tjo, tü!
Ei, wem sollt es nicht behagen!
- Doch die Frösch in ihren Lachen
h
ört nur was für Lärm sie machen:
Quack, quack, quack, quack,
Qua, qua, qua,qua,
Quack, quack, quack, quack,
Qua, qua, qua,quak!
Hört nur was für Lärm sie machen.
- Mancher Bursch fängt an zu singen,
und er meint es müsse klingen:
Tjo, tjo, tjo, tjo, tü, tü, tü,
zier, zier, zier, zier, zier.
Tjo, tjo, tjo, tü!
Tjo, tjo, tjo, tü!
Ja, so meint er, müss' es klingen.
- Doch es klingt wie Froschgequake,
und wie aus dem Dudelsacke:
Quack, quack, quack, quack,
Qua, qua, qua,qua,
Quack, quack, quack, quack,
Qua, qua, qua,quak!
Ja, wie aus dem Dudelsacke!
- Text: Hoffmann von Fallersleben
Musik: Autoren unbekannt.
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