Text: Klaus Groth, niederdeutscher Dichter aus Schleswig-Holstein, 1819
- 1899. Siehe Wikipedia über Klaus
Groth und über die plattdeutsche
Sprache.
Der Text verliert seinen Charme, wenn man ihn ins Hochdeutsche übersetzt.
Hier ist die Fabel, frei übersetzt.
Dies ist eine neue Vertonung des Textes von Klaus Groth mit einer indischen
Tonleiter und einem hindustanischen Rhythmus. Näheres dazu unter Matten
Has - Plattdütsch trifft Indien.
Lütt Matten, de Has,
de makt sik en Spaß,
hej wört bi't Studeeren,
dat Danzen to leern
und hej danzt ganz alleen
op de achtersten Been.
Keem Reinke, de Voss
un dach: "Das en Kost!"
un seggt: "Lüttje Matten,
so flink op de Padden?
Un danzst hier allen
op de achtersten Been?
Kumm, lat uns tosoom!
Ik kann as de Dam'.
De Kreih, de speelt Fidel;
denn geiht dat kandidel;
denn geiht dat mal schön
op de achtersten Been!"
Lütt Matten gev Pot.
De Voss beet em dot
un sett sik in Schatten,
verspies' de lütt Matten.
De Kreih, de kricht een
von´ne de achtersten Been.
Text: Klaus Groth.
Musik: Detlef Cordes 2007. Alle Rechte vorbehalten.
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