In diesem Originaltext verwendet Zuccalmaglio
in der 4. Strophe "tun" als Hilfsverb, was man eigentlich vermeiden sollte. Lesen sie dazu "Tun" als Hilfsverb?.
Mein Mädel hat einen Rosenmund
und wer ihn küsst, der wird gesund.
Oh du, oh du, oh du!
Oh du, schwarzbraunes Mägdelein:
Du la la la la la!
Du la la la la la!
Du lässt mir keine Ruh!
Die Wangen sind wie die Morgenröt,
wenn sie steht überm Winterschnee.
Oh du, oh du, oh du!
Oh du, schwarzbraunes Mägdelein:
Du la la la la la!
Du la la la la la!
Du lässt mir keine Ruh!
Dein Augen sind wie die Nacht so schwarz,
wenn nur zwei Sternlein funkeln drin.
Oh du, oh du, oh du!
Oh du, schwarzbraunes Mägdelein:
Du la la la la la!
Du la la la la la!
Du lässt mir keine Ruh!
Du Mädel, bist wie der Himmel gut,
wenn er über uns blau sich wölben tut.
Oh du, oh du, oh du!
Oh du, schwarzbraunes Mägdelein:
Du la la la la la!
Du la la la la la!
Du lässt mir keine Ruh!
Musik und Text: Anton Wilhelm von Zuccalmaglio.
Bearbeitung: Detlef Cordes.
Copyright: Detlef Cordes - Alle Rechte vorbehalten. Jegliche unauthorisierte Vervielfältigung oder Veröffentlichung von Inhalten dieser Website ist ausdrücklich verboten.